Entwicklung von Bewertungskriterien

Auf dem Weg zur integrierten Berichterstattung bewegen sich Unternehmen in Deutschland in einem Spannungsfeld zwischen regulatorischen Vorgaben und den Anforderungen von Nachhaltigkeits-Reporting-Standards. Sie stehen vor der Herausforderung, sich in einem Dickicht von Vorschriften und Standards zu orientieren und zugleich bestehende Gestaltungsspielräume im Lagebericht sinnvoll auszuschöpfen. Dabei gilt es, eine ausreichende inhaltliche Qualität der nichtfinanziellen Informationen sicherzustellen und den Bedürfnissen der Stakeholder gerecht zu werden.

Die Qualität integrierter Berichte haben wir für diese Studie anhand von 30 Kriterien bewertet, die in fünf Kategorien gruppiert wurden. Dieses Kriterien-Set entwickelten wir 2012 erstmals für eine Pilotstudie und haben sie nach Veröffentlichung des <IR> Rahmenwerks Ende 2013 überarbeitet.

IR-B_Entwicklung IIRC & SR

Kriterien: Ableitung aus bestehenden Regelwerken

Aus denen vom IIRC festgelegten Inhaltselemente und Prinzipien haben wir zunächst die wesentlichen Qualitätsmerkmale eines integrierten Berichts abgeleitet: zum Beispiel die ganzheitliche Darstellung des Geschäftsmodells oder die Berücksichtigung nichtfinanzieller Aspekte bei der Beschreibung der Strategie. Dabei haben wir die Gestaltungsmöglichkeiten, die innerhalb der regulatorischen Vorgaben für die Lageberichterstattung in Deutschland (HGB, DRS20 – und künftig CSR Berichtspflicht) geboten werden, berücksichtigt. Zusätzlich wurde durch einen Abgleich mit den GRI G4 Leitlinien detailliert, welche nichtfinanziellen Angaben in einen Bericht integriert werden sollten. Auf der Basis von <IR> Rahmenwerk, gesetzlichen Vorgaben und GRI G4 Leitlinien entstanden somit insgesamt 30 Kriterien in fünf Kategorien.

4.1_IR_Kriterien

Für jedes Kriterium wurden jeweils drei bis vier Prüfpunkte definiert. Diese können bei der Analyse der Berichte jeweils mit „ja“ (100 Prozent), „nein“ (0 Prozent) und in Ausnahmenfällen mit Zwischenwerten (50 Prozent) bewertet werden. Für die Festlegung dieser Prüfpunkte haben wir recherchiert, wie die Kriterien bei internationalen und deutschen Best-Practice-Berichten umgesetzt werden.

Für das Kriterium „Darstellung des Geschäftsmodells“ hieß dies beispielsweise: Zunächst haben wir das Kriterium auf die wesentlichen Elemente der unternehmerischen Wertschöpfung heruntergebrochen: Inputs, Geschäftsprozesse, Outputs und Impacts. Jedes dieser Elemente erhält einen Prüfpunkt – daraus ergeben sich vier Prüfpunkte für das Kriterium „Darstellung des Geschäftsmodells“. Für jeden Bericht ergeben sich also in dieser Kategorie vier einzelne Werte zwischen 0 Prozent und 100 Prozent; der Mittelwert davon bildet das Ergebnis für dieses Kriterium.

Je sechs Kriterien wurden wiederum zu einer Kategorie zusammengefasst – das Kriterium „Darstellung des Geschäftsmodells“ ist zum Beispiel Teil der Kategorie „Strategie und Geschäftsmodell“. Für das Ergebnis jeder Kategorie wurde ein Mittelwert aus den Ergebnissen der sechs Kriterien gebildet.

Das Gesamtergebnis für den Bericht ergibt sich schließlich als Mittelwert der fünf Kategorie-Ergebnisse. Dieses Ergebnis liegt ebenfalls zwischen 0 und 100 Prozent.

Zur besseren Einordnung der Ergebnisse wurden die Berichte anhand der Prozentwerte in vier Bewertungsklassen eingeteilt:

  • Verbesserungswürdig: 0-30 Prozent
  • Solide: 30-60 Prozent
  • Gut: 60-80 Prozent
  • Exzellent: 80-100 Prozent

Strategie und Geschäftsmodell

Die Darstellung der Strategie ist klassischer Bestandteil des Geschäftsberichts. Für Unternehmen in Deutschland definieren HGB und DRS 20 die wesentlichen Anforderungen hierzu. Um den Lesern eine Einordnung des Geschäftsverlaufs und -ausblicks des Unternehmens zu ermöglichen, sollte der Bericht dessen Geschäftsmodell und Strategie beschreiben sowie steuerungsrelevante finanzielle und nichtfinanzielle Zielgrößen nennen. Das <IR> Rahmenwerk verlangt, dass  ein integrierter Bericht bei der Darstellung dieser beiden Elemente die wesentlichen nichtfinanziellen Aspekte einbezieht.

Die Beschreibung des Geschäftsmodells sollte sich deshalb nicht nur auf die Benennung der Produkte und Kernprozesse beschränken. Vielmehr gilt es dem Leser einen Überblick zu geben, welche Inputfaktoren unerlässlich für die Wertschöpfung des Unternehmens sind. Neben klassischen Aspekten wie Rohstoffen sollte dabei die Perspektive auch auf relevante Stakeholder-Beziehungen oder immaterielle Faktoren erweitert werden. Dieser größere Fokus soll sich auch bei der Darstellung der Ergebnisse der Geschäftstätigkeit fortsetzen. Über klassische Indikatoren wie Absatz, Umsatz und Marge hinaus sollen die Auswirkungen des Geschäftsmodells auf Umwelt, Gesellschaft und Stakeholder benannt und, soweit möglich, auch quantifiziert werden.

Governance und Compliance

Börsennotierte Aktiengesellschaften sind bereits seit 2009 gefordert, Angaben zu Corporate Governance in Form einer Erklärung zur Unternehmensführung in den Lagebericht aufzunehmen. Diese Erklärung soll eine Entsprechenserklärung zum Corporate Governance Kodex (DCGK), Angaben zur Unternehmensführungspraktiken sowie eine Beschreibung der Arbeitsweise von Vorstand und Aufsichtsrat enthalten. Die gesetzlichen Vorgaben überschneiden sich darin stark mit den Anforderungen an einen integrierten Bericht gemäß <IR> Rahmenwerk. Ein integrierter Bericht soll offenlegen, wie das Unternehmen eine transparente, verantwortungsvolle und auf den langfristigen Erfolg des Unternehmens ausgerichtete Führung sicherstellt.

Die im HGB geforderte Entsprechenserklärung zu den Vorgaben, Empfehlungen und Anregungen des DCGK ist dabei ein gutes Indiz für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung. Die Ausrichtung der Unternehmensführung am langfristigen Unternehmenserfolg lässt sich beispielsweise anhand des Vergütungsberichts beurteilen, der ebenfalls Pflichtbestandteil des Lageberichts ist. Neben der Verknüpfung der Vergütung mit Zielen der Geschäftsstrategie steht dabei die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten in den Zielvereinbarungen von Vorständen und Aufsichtsräten im Fokus der Bewertung. Ein weiterer Aspekt, der einen integrierten Bericht im Bereich Corporate Governance auszeichnet, sind die Angaben zur Diversität. Die Umsetzung der EU CSR-Berichtspflicht wird Unternehmen ab 2017 verpflichten, Grundsätze, Ziele und Fortschritte der Diversitätspolitik für die leitenden Organe des Unternehmens im Lagebericht offenzulegen.

Neben den Angaben zur Unternehmensführung sollte ein integrierter Bericht den Umgang des Unternehmens mit Fragen der Integrität und Ethik beschreiben. Laut GRI sollten hierzu Werte, Grundsätze sowie Verhaltensstandards und -normen (Verhaltens- und Ethikkodizes) der Organisation offengelegt werden. Ferner sollte erklärt werden, wie das Unternehmen mit Hinweisen auf Regelverletzungen umgeht und welche Schulungs-, Beratungs- und Informationsmöglichkeiten über Compliance-Fragen es anbietet. Gemäß <IR> Rahmenwerk und GRI empfiehlt es sich, die Positionen des Unternehmens in Menschenrechtsfragen offenzulegen. GRI rät hierzu im Speziellen darauf einzugehen, ob Geschäftspartner durch Klauseln in Standardverträgen zur Einhaltung der Menschenrechte verpflichtet, Mitarbeiterschulungen zu Menschenrechtsthemen durchgeführt oder Menschenrechtsvorfälle beschrieben werden.

Unternehmensperformance

Die Berichterstattung zur Unternehmensleistung ist ein zentrales Element des Lageberichts. Gemäß DRS 20 sind der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns darzustellen, zu analysieren und zu beurteilen. Dabei ist auch auf die gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Rahmenbedingungen einzugehen. Ein guter integrierter Bericht erweitert diese Darstellung durch die Berücksichtigung nichtfinanzieller Aspekte bei der Beschreibung der Rahmenbedingungen, des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses.

Bei der Beschreibung der unternehmerischen Rahmenbedingungen sollten gemäß <IR> Rahmenwerk neben gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Faktoren auch technologische Trends, gesellschaftliche Entwicklungen, ökologische Herausforderungen oder gesetzliche, regulatorische und politische Entwicklungen berücksichtig werden.

Die Darstellung des Geschäftsverlaufs sollte um eine Analyse der wichtigsten Inputs ergänzt werden. Das können zum Beispiel Rohstoffe, Vorprodukte oder Arbeitskräfte sein. Das <IR> Rahmenwerk legt bei der Berichterstattung über Inputs Wert auf eine Beurteilung, inwieweit diese in geeigneter Qualität verfügbar sind und wie das Unternehmen mit Risiken (z. B. Personalrisiken) bei der Sicherung der Inputs umgeht.

Das Geschäftsergebnis sollte nicht nur in Form von Absatzzahlen und finanziellen Indikatoren dargestellt werden, sondern gemäß <IR> Rahmenwerk die Auswirkungen der Geschäftstätigkeit auf nichtfinanzielle Kapitalarten miteinbeziehen. Auch die EU CSR-Berichtspflicht fordert Unternehmen auf die Ergebnisse im Umgang mit nichtfinanziellen Themen zu berichten. Darüber hinaus sollte gemäß <IR> Rahmenwerk die Bedeutung nichtfinanzieller Themen für die Geschäftstätigkeit erläutert, ihre Entwicklung anhand aussagekräftiger Kennzahlen belegt und der Umgang mit ihnen durch konkrete Maßnahmen und Ziele beschrieben werden. Im Sinne der vom <IR> Rahmenwerk geforderten Konnektivität sollten diese Themen in einem guten integrierten Bericht nicht isoliert abgehandelt werden. Durch die Benennung und gegebenenfalls auch Quantifizierung der Wechselwirkungen zwischen finanziellen und nichtfinanziellen Aspekten sollen die Relevanz der Themen für Geschäftslage und -verlauf veranschaulicht werden. Das kann beispielsweise in Form von Intensitätskennzahlen geschehen, die ökologische Auswirkungen mit finanziellen Leistungsindikatoren in Beziehung setzen. Diese Konnektivität kann auch auf Ebene der Produkte und Dienstleistungen hergestellt werden, indem nachhaltige Angebote – also Produkte, die gegenüber konventionellen Alternativen ökologische und soziale Vorteile bieten – beschrieben werden. Nicht zuletzt beinhaltet ein guter integrierter Bericht auch die Analyse der Auswirkungen entlang der Lieferkette des Unternehmens sowie die Beschreibung der Maßnahmen, Systeme und Prozesse zum Umgang mit diesen Auswirkungen.

Ausblick, Risiken und Chancen

Der Prognose- und Risikobericht ist bereits fester Bestandteil der Lageberichterstattung. Gemäß HGB sind die voraussichtliche Entwicklung des Konzerns mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken zu beurteilen und zu erläutern. Darin überschneiden sich die gesetzlichen Vorgaben mit der Anforderung des <IR> Rahmenwerks. Ein integrierter Bericht zeichnet sich darüber hinaus dadurch aus, dass die Beschreibung der Chancen, Risiken und Herausforderungen für die zukünftige Unternehmensentwicklung neben wirtschaftlichen auch Nachhaltigkeitsaspekte in den Blick nimmt. Das ist auch eine Anforderung, die an deutsche Unternehmen mit der Umsetzung der EU CSR-Berichtspflicht gestellt werden wird.

Gemäß <IR> Rahmenwerk sollten bei der Analyse der zukünftigen unternehmerischen Rahmenbedingungen neben gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Entwicklungen auch die Auswirkungen gesellschaftlicher, ökologischer oder technologischer Faktoren einbezogen werden. Zum Beispiel könnte in diesem Kontext auf die Auswirkungen gesamtgesellschaftlicher Herausforderungen, wie der demografischen Entwicklung, der zunehmenden Ressourcenknappheit oder des anhaltenden Klimawandels eingegangen werden. Der Ausblick auf zukünftige Herausforderungen bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie und mögliche Folgen für die Unternehmensperformance sollte dementsprechend nicht auf die Prognose finanzieller Leistungsindikatoren begrenzt sein. Wie im DRS 20 gefordert, sollten auch für nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Prognosen gemacht werden. Das <IR> Rahmenwerk geht außerdem über die Forderung des DRS 20, mindestens einen Zeithorizont von einem Jahr abzubilden, noch hinaus. Im Sinne der Zukunftsorientierung soll auch ein Ausblick auf mittel- und langfristige Entwicklungen erfolgen.

Bei der Darstellung von Risiken und Chancen bestehen ebenfalls starke Überlappungen zwischen gesetzlichen Vorgaben und <IR> Rahmenwerk. Gemäß DRS 20 ist über Risiken zu berichten, welche die Entscheidungen eines verständigen Adressaten beeinflussen können. Außerdem sollte in ausgewogenem Maße über Chancen berichtet werden. Hier gibt es deutliche Anknüpfungspunkte zu der Anforderung des <IR> Rahmenwerks die Risiken und Chancen zu beschreiben, die die unternehmerische Wertschöpfungsfähigkeit beeinflussen. Der integrierte Bericht geht wiederum über die regulatorischen Vorgaben hinaus, mit der Forderung auch Risiken und Chancen der mittleren und langen Frist miteinzubeziehen sowie den Themenfokus auf nichtfinanzielle Aspekte zu erweitern.

Stakeholder und Materiality

Materiality (Wesentlichkeit) ist sowohl nach HGB und DRS 20 als auch nach <IR> Rahmenwerk das zentrale Kriterium für die Auswahl finanzieller und nichtfinanzieller Berichtsinhalte. Anders als bei den Standards zur Nachhaltigkeitsberichterstattung, wie GRI G4, ist die Materiality-Definition des <IR> Rahmenwerks grundsätzlich vereinbar mit dem Wesentlichkeitsverständnis nach HGB und DRS 20. Themen sind dann wesentlich, wenn sie deutlichen und nachweisbaren Einfluss auf die unternehmerische Wertschöpfung, d.h. Geschäftslage und -verlauf haben. Das <IR> Rahmenwerk geht über die gesetzlichen Vorgaben hinaus, indem es von Unternehmen verlangt, eine zukunftsorientierte Perspektive bei der Bewertung der Wesentlichkeit miteinzubeziehen. Diese Perspektive soll sich außerdem nicht auf den gemäß DRS20 geforderten Prognosezeitraum von einem Jahr beschränken, sondern mittel- bis langfristig ausgerichtet sein. Ein guter integrierter Bericht macht den Prozess zur Auswahl der wesentlichen Themen transparent. Das Ergebnis eines solchen Materiality-Prozesses sollte außerdem nicht nur eine Auflistung der wesentlichen Themen sein. Vielmehr sollten sich diese als inhaltliche Schwerpunkte, wie ein roter Faden durch den gesamten Bericht ziehen.

Deutlich über die gesetzlichen Vorgaben hinaus geht die Anforderung des <IR> Rahmenwerks, die Art und Qualität der Stakeholder-Beziehungen transparent zu machen. Die These des IIRC, dass ein Unternehmen nur durch die Beziehungen zu seinen Anspruchsgruppen (Stakeholdern) Werte schaffen kann, ist zumindest im Hinblick auf Kunden, Investoren oder Mitarbeiter wenig überraschend. Das <IR> Rahmenwerk benennt jedoch darüber hinaus auch Gemeinden, Regulatoren, Gesetzgeber, NGOs als Anspruchsgruppen, die die Wertschöpfung eines Unternehmens maßgeblich beeinflussen. Für einen integrierten Bericht ergeben sich hiermit zwei Implikationen: Er sollte deutlich machen, wie die Unternehmensstrategie durch die Einbindung von Stakeholdern und die Berücksichtigung ihrer Interessen umgesetzt wird, und erläutern, welche Bedeutung Stakeholder-Beziehungen für den Erfolg des Geschäftsmodells und die zukünftige Wertentwicklung des Unternehmens haben.

Gegenstand: Untersuchte Berichte

Bestandteil der Studie sind alle Berichte von Unternehmen in Deutschland, die für das jeweilige Berichtsjahr – 2012, 2013 oder 2014 – nach eigenen Angaben einen integrierten Bericht veröffentlicht haben bzw. sich auf dem Weg dorthin befanden, oder die in der GRI-Publikationsdatenbank als integrierte Berichte verzeichnet waren. Insgesamt wurden so in den vergangenen Jahren fast 50 Berichte der in der folgenden Tabelle aufgelisteten Unternehmen analysiert. Die Auswahl basiert auf eigenen Recherchen. Da keine zentrale Datenbank verfügbar ist, kann es weitere integrierte Berichte in Deutschland geben, die gegenwärtig nicht Gegenstand des Rankings sind.

  Unternehmen berichtet kombiniert/ integriert seit (Berichtsjahr)
1 BASF SE 2007 (integriert)
2 Bayer AG 2013 (integriert)
3 Deutsche Bahn AG 2014 (integriert)
4 Deutsche Börse AG 2012 (integriert)
5 Deutsches Milchkontor GmbH 2013 (integriert)
6 Dresdner Verkehrsbetriebe AG 2010 (integriert)
7 EnBW AG 2012-2013 (kombiniert), 2014 (integriert)
8 Enercity AG 2009 (kombiniert)*
9 Flughafen München GmbH 2010 (integriert)
10 Hamburger Hafen und Logistik AG 2007 kombiniert (eigene Einschätzung)
11 HOCHTIEF AG 2014 (kombiniert)
12 Infineon Technologies AG 2013 (kombiniert)**
13 Lanxess AG 2013 (kombiniert)
14 Puma SE 2010 (kombiniert – eigene Einschätzung)
15 SAP AG 2012 (integriert)
16 Siemens AG 2013 (kombiniert), 2015 wieder separat
17 SolarWorld AG 2007 (integriert)
18 Stadtwerke Heidelberg Gmbh 2009 (kombiniert)**
19 Symrise AG 2012 (kombiniert)
20 Triodos Bank AG 2010 (kombiniert), 2014 (integriert)*
21 TÜV Rheinland AG 2011* (integriert)

*analysiert ab 2013

**analysiert ab 2014

Vorgehensweise: Qualität der Bewertung sicherstellen

Wir haben die ausgewählten Berichte anhand des beschriebenen Kriterien-Sets bewertet. Jede Bewertung wurde dabei mindestens von zwei Personen begutachtet. Im Mittelpunkt stand dabei die Druckausgabe bzw. PDF-Version des Online-Berichts. Andere Berichtsformate oder Unternehmens-Websites wurden berücksichtigt, insofern darauf im integrierten Bericht explizit verwiesen wurde. Angaben in diesen externen Formaten sind in die Punktebewertung eingeflossen, wurden aber nicht gleichwertig zu einer Integration in den Bericht bewertet.